Veranstaltungen und Medienberichte 2016

Zurich thematisiert auf verschiedenen Ebenen, wie die Auswirkungen des Klimawandels konkret aussehen und was jeder einzelne dagegen tun kann. Aktuelle Berichterstattungen, Erfolgsgeschichten über engagierte Zurich Klimapreis Teilnehmer und Informationen über Veranstaltungen über den Zurich Klimapreis finden sie hier.

Rückblick Tag der Versicherungswirtschaft

«Ökosystem Assekuranz»: Wie gehen wir mit dem Klimawandel um? Dieser Fragestellung widmete sich der SVV am diesjährigen Tag der Versicherungswirtschaft. Alle Referate sowie Impressionen vom Tag der Versicherungswirtschaft 2016 finden Sie hier.

Wie gehen wir mit dem Klimawandel um?

Der Klimawandel und seine Folgen stand am 27. 10. 2016, am Tag der Versicherungswirtschaft, durchgeführt vom Schweizerischen Versicherungsverband SVV, im Fokus. Als Vertreter der Zurich Schweiz stellt Roland Betschart unter dem Titel "Was die Versicherer heute schon tun" den Zurich Naturgefahren-Radar vor, welcher im Rahmen des Zurich Klimadialoges entwickelt und der Öffentlichkeit 2015 kostenlos online zur Verfügung gestellt wurde.

Die Präsentation finden Sie hier:
Zurich-Klimadialog_SVV_VersicherungstagCH_27Okt2016

Naturgefahren und Ihre Auswirkungen standen einmal mehr im Mittelpunkt des Referats. Das Naturgefahren-Risiko, insbesondere Überflutung, betrifft in der Schweiz 1.8 Millionen Menschen – ca. 20% der Siedlungsfläche sind gefährdet. Mit dem Zurich Naturgefahren-Radar bietet die Zurich Schweiz kostenlose Tips und eine interaktive Gefahrenkarte zum Schutz von Immobilien und Liegenschaften.

Hier gehts zum Zurich Naturgefahren-Radar
Ratgeber Zurich Naturgefahren Prävention

Leben mit Naturrisiken

Anfang Juni brachte ein internationaler Fachkongress zu Naturgefahren, die INTERPRAEVENT 2016, ein fachkundiges Publikum in die Zentralschweiz. Gerade die Zentralschweiz wurde in Vergangenheit oft zum Schauplatz grosser Naturkatastrophen. Die Wahl des Kongressortes Luzern war daher kein Zufall. In der Region bestehen zahlreiche Vorzeigeprojekte, die von den Tagungsteilnehmenden besucht wurden. Für Zurich als Kongresspartner ist die Auseinandersetzung mit aktuellen und zukünftigen Risiken zentral. Lesen Sie dazu den Artikel „Leben mit Naturrisiken“ auf ROI Online.

Die besten Klimaprojekte aus der Zentralschweiz

Ob Querdenker, Cleantech-Pioniere, innovative Unternehmer oder Institutionen: Alle interessierten Einzelpersonen und Firmen aus der Zentralschweiz wurden anlässlich einer Informationsveranstaltung, die am Donnerstag, 21. April 2016, um 17.30 Uhr bei der Firma BE Netz, Industriestrasse 4, in Ebikon stattfand eingeladen, ihre Projekte für den Zurich Klimapreis Schweiz & Liechtenstein bis am 10. Juni 2016 einzureichen. Lesen Sie dazu hier ein Interview von Roland Betschart, Senior Advisor Corporate Responsibility der Zurich auf ROI Online, dem Wirtschaftsportal der Zentralschweiz.

Zurich an der INTERPRAEVENT 2016

Der 13. internationale Fachkongress zu Naturgefahren, die INTERPRAEVENT 2016, fand vom 30. Mai - 02. Juni in Luzern statt und brachte ein fachkundiges Publikum in die Zentralschweiz. Für Zurich als Kongresspartner ist die Auseinandersetzung mit aktuellen und zukünftigen Risiken zentral. «Know-how und Erfahrungsaustausch auf allen Ebenen sind der Schlüssel bei der Prävention im Naturgefahrenbereich. INTERPRAEVENT hat dies auf hohem Niveau ermöglicht. Ich war beeindruckt von der Qualität der Diskussionen», erklärt Robert Gremli, Head Global Risk Engineering, Zurich Insurance Group. Für alle Beteiligten waren es gelungene vier Tage im Zeichen des internationalen und interdisziplinären Dialoges und der Zusammenarbeit. Lesen Sie dazu auch die Pressemitteilung des Bundesamtes für Umwelt BAFU.

Da global mehr Menschen von Überschwemmungen betroffen sind als von allen anderen Naturkatastrophen hat sich Zurich dem bedeutenden «Flood Resilience Program» verpflichtet. Mit dem «Zurich Naturgefahren-Radar» gibt Zurich der Schweizer Bevölkerung die Möglichkeit, die Risiken durch Naturgefahren besser zu verstehen. Das Online-Tool analysiert individuelle Standorte – Benutzer erhalten ein Risikoprofil sowie Tipps zum Schutz der Liegenschaft. Und seit 2011 zeichnet Zurich mit dem Klimapreis Schweiz & Liechtenstein Projekte aus, die einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und fördert damit den Dialog rund um das komplexe Thema Klimaveränderung und CO2- Reduktion.

Das Zurich Team an der Interpraevent 2016 (von rechts): Barbara White-Jordan, Project Manager Klimapreis; Robert Gremli, Global Chief Risk Engineering Officer; Michael Szönyi, Zurich Risk Engineering, Flood Resilience Program; Roland Betschart, Senior Advisor Corporate Responsibility

Forum ö 2016: Innovation trifft Tradition

Wie Unternehmen dank Nachhaltigkeitsinnovation auf Erfolgskurs bleiben diskutierten am Donnerstag, 2. Juni 2016 ReferentInnen und Podiumsgäste am Forum ö 2016 im Papiersaal, Zürich. Beispielhaft wurde aufgezeigt, wie etablierte Unternehmen in Kooperation mit anderen Akteuren innovative, zukunftsfähige Lösungsansätze für globale Herausforderungen und das eigene Geschäftsmodell entwickeln können.

Mit ImagineCargo war auch ein Start-up-Unternehmen, welches zu den Zurich Klimapreisträgern 2014 gehörte mit einer case study präsent. Roland Betschart nutzte die Plattform für eine engagierte Präsentation und motivierte die Anwesenden Unternehmer und Firmengründer, ihre Nachhaltigkeitsprojekte am Zurich Klimapreis 2016 einzureichen. Einreicheschluss Zurich Klimapreis ist der 10. Juni.

Roland Betschart, Spiritus Rector und Verantwortlicher Leiter Zurich Klimapreis, Schweiz & Lichtenstein am Forum ö vom 2. Juni 2016 in Zürich

Internationaler Wissenstransfer ist der Schlüssel für eine wirkungsvolle Prävention.

Unter dem Titel „Prävention als zentrale Aufgabe für Versicherer“ zeigte Robert Gremli, oberster Verantwortlicher Zurich Risk Engineering und Key Note Speaker an der Interpraevent 2016 Zurich’s Rolle im internationalen Risikodialog auf. Einige der höchsten wirtschaftlichen, sozialen, humanitären und versicherten Schäden werden durch Überschwemmungen ausgelöst. Zurich hat sich daher dem bedeutenden Flood Resilience Program verpflichtet, da global mehr Menschen von Überschwemmungen betroffen sind als von allen anderen Naturkatastrophen. Wie Robert Gremli ausführte ist internationaler Wissenstransfer der Schlüssel für eine wirkungsvolle Prävention. Die Schweiz ist von Überschwemmungen und Murgängen aufgrund von Klimaveränderung besonders stark betroffen. Mit dem «Zurich Naturgefahren-Radar» und einem engagierten Klimadialog, gibt Zurich der Schweizer Bevölkerung die Möglichkeit, die Risiken durch Naturgefahren besser zu verstehen.  

Key Note Speaker Robert Gremli, Global Chief Risk Engineering Officer, Roland Betschart Senior Advisor Corporate Responsibility und Barbara White-Jordan, Project Manager Klimapreis am Zurich Stand an der Interpaevent 2016 vom 30. Mai bis 2. Juni in Luzern.

Wir freuen uns, für diesen erfolgreichen Anlass der Hauptpartner zu sein. Gelungene vier Tage im Zeichen des internationalen und interdisziplinären Dialoges und der Zusammenarbeit. Lesen Sie dazu die Pressemitteilung des Bundesamtes für Umwelt BAFU.

Green Summit 2016

Der Green Summit der Universität Liechtenstein verbindet neue Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energie, Mobilität, Lebensmittel, Landwirtschaft, Gemeinwohlwirtschaft und fand dieses Jahr zum dritten Mal statt. Seit Beginn unterstützt Zurich die Veranstaltung und fördert so grosse und kleine Nachhaltigkeitsinitiativen der Internationalen Bodensee-Region. Auch in diesem Jahr nutzte Roland Betschart, Senior Advisor Corporate Responsibility der Zurich, die Plattform, um den Zurich Klimapreis Schweiz & Liechtenstein 2016 einem interessierten Publikum vorzustellen.

Bild: Peter Droege, Professor für Nachhaltige Raumentwicklung an der Universität Liechtenstein, Regierungsrätin Marlies Amann-Marxer und Roland Betschart, Mitglied der Direktion Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (ikr)

Hohentannens Zukunft ist nachhaltig - eine Erfolgsstory

Der Gemeindepräsident von Hohentannen TG wollte die schlechte finanzielle Lage nicht einfach so hinnehmen. Und so rief er zusammen mit seinen Ratskollegen das Projekt „Gemeindepower.ch“ ins Leben.“ 2014 wurde die Thurgauer Gemeinde mit dem 1. Platz des Zurich Klimapreises Schweiz & Liechtenstein ausgezeichnet. Lesen Sie hier die Erfolgsstory dazu.

Bild: Der Gemeindepräsident von Hohentannen Christof Rösch (links) freut sich mit seinen Ratskolleginnen und Kollegen über einen Scheck von CHF 60'000.-, überreicht von Joachim Masur, CEO Zurich Schweiz (rechts)